Auf das Kopftuch reduziert

 

Podiumsdiskussion mit Kevser Muratovic, Ranja Ebrahim und Schwester Hildegund Kammerhofer

 

Zu den gängigsten Vorurteilen gehört, dass Frauen, die ein muslimisches Kopftuch tragen, nicht gut Deutsch sprechen, ungebildet und religiös konservativ sind. Wer am Mittwoch, 28.11. bei der Veranstaltung „Mehr Kopf als Tuch“ war, wurde bald eines Besseren belehrt. Zu Beginn begrüßten die Vertreterinnen der Kooperationspartnerinnen, Anna Rosenberger, die Vorsitzende der Katholische Frauenbewegung und Martha Vogl von der Kirchlich-pädagogische Hochschule.  Maria Mayer-Schwingenschlögl vom Interreligiösen Dialog hatte die Moderation übernommen. Die Stadt Krems war  interreligiös vertreten durch die christliche Gemeinderätin, Gabriele Mayer, und die muslimische Mandatarin, Jasmina Brdaninovic.

 

Statt Amani Abuzahra war die Mitautorin Kevser Muratovic, gekommen, die sich gemeinsam mit der Islamwissenschaftlerin Ranja Ebrahim und der Ordensschwester Hildegund Kammerhofer den Fragen der Moderatorin und des Publikums stellte. Die Ordensfrau trägt den Schleier ganz bewusst als Zeichen ihres religiösen Bekenntnisses und kommt dadurch auch mit den Menschen über ihren Glauben ins Gespräch, wobei auch sie schon manchmal abschätzige Bemerkungen gehört hat.  Kevser Muratovic kritisierte, dass muslimische Frauen wegen ihres Hijabs zu schnell be – und verurteilt werden und die Person in ihrer Vielfältigkeit nicht mehr gesehen wird. Ranja Ebrahim, die kein Kopftuch trägt, kann es dann schon beiden Seiten nicht mehr recht machen, obwohl sich die Frauen am Podium einig waren, dass das Tragen des Hijabs nichts über die religiöse Gesinnung der Trägerin aussagt.

Der Beitrag der Frauen wird in Zukunft immer wichtiger werden, gerade auch eine Vernetzung über die Religionen hinweg, wie sie an diesem Abend eindrücklich gezeigt wurde, kann neue spirituelle Wege eröffnen. Schwester Hildegund meinte: „Äußere Zeichen, wie es das Kopftuch ist, auch wenn es ein kostbares religiöses Kulturgut sein mag, sind der Wandlung und Veränderung unterworfen. Wir tragen diese Zeichen aus freien Entscheidungen, aber, in einer Welt, die über den gesamten Planeten, über alle Religionen und Kulturen durch neue Medien vernetzt ist, haben wir wesentlichere Zusammenhänge zu bewältigen – und wir haben, gerade durch neue Kommunikationsmittel die Möglichkeiten, etwas zum friedlichen Miteinander beitragen zu können. Möge es uns aus der Kraft des Glaubens gelingen.“

Kevser Muratovic appellierte: “ Wir sind EINE Gesellschaft, die sich nicht  auseinander dividieren lassen darf. Die Begegnung auf der alltäglichen Ebene kann dabei helfen, die Unterschiede als das wahrzunehmen, was sie sind, nämlich vollkommen normal. Denn, egal. was uns voneinander unterscheidet, es gibt immer auch etwas, das uns verbindet. Und wenn es nur das „Menschsein“ ist. Den Fokus auf die gemeinsamkeiten und das Verbindende zu legen, ist das Gebot der Stunde, das Gebot einer Gesellschaft, die auf Menschenrechten und Gerechtigkeit fußt.“


Die zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörer diskutierten dann auch noch heftig miteinander, weil Äußerungen von Kevser Muratovic verschieden ausgelegt wurden. Doch den ganzen Abend lang war es ein respektvolles qualitativ hochwertiges Gespräch, das bei Baklava und Getränken ausklang.

 

 

Ranja Ebrahim, UNI Wien, Schwester Hildegund Kammerhofer, Kevser Muratovic, Mitautorin von „Mehr Kopf als Tuch“, Maria Mayer-Schwingenschlögl. Interreligiöser Dialog Krems, Ana Rosenberger, KFB, Martha Vogl, KPH 
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Mehr Besonnenheit

Offener Brief gegen Hysterie im Umgang mit MuslimInnen

Die UnterzeichnerInnen dieses Briefes rufen zu Besonnenheit und Sachlichkeit in einer Atmosphäre der Panikmache auf. Die Debatte über die Terrororganisation ‚Islamischer Staat‘ hat in Österreich zu Entwicklungen geführt, die Anlass zur Sorge sind. Die mediale Berichterstattung ufert aus, indem der Islam als solcher mit Extremismus und Fanatismus gleichgesetzt wird und die Überschreitung der Grenzen des Rechtsstaates gefordert wird.

Anders als bei vielen anderen Islam-Debatten, die von islamfeindlichen Argumentationen durchzogen sind, ist derzeit eine Besonderheit festzustellen. Nicht nur populistische Politik wird auf dem Rücken hier lebender MuslimInnen gemacht, auch politische Behörden scheinen das Gleichgewicht zu verlieren.

Die UnterstützerInnen wehren sich auch gegen Vorstöße Verantwortlicher in der Bildungspolitik, die die österreichische LehrerInnenschaft dazu aufgerufen haben, Verdachtsfälle zu ‚melden‘ und damit unbescholtene Jugendliche zu kriminalisieren. Damit geraten junge MuslimInnen unter gesellschaftlichen Generalverdacht. Die UnterstützerInnnen kritisieren die damit einhergehende Einschränkung der Religionsfreiheit sowie die Versuche, das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche aufzuheben, wenn der Staat in autonome Angelegenheiten einer Religionsgesellschaft eingreift, indem etwa ein sogenannter Einheitskoran verlangt wird.

In den letzten Wochen ist es zu einem rasanten Anstieg von islamfeindlichen Übergriffen gekommen. Menschen werden gemeldet, weil sie religiöse Praxis im öffentlichen Raum ausüben. Menschen wird wegen ihrer islamischen Identität Arbeit verwehrt. Menschen werden auf offener Straße niedergeprügelt. Die mediale und politische Auseinandersetzung hat eine breite gesellschaftliche Resonanz gefunden und fördert die Ausgrenzung von MuslimInnen, ja sogar von vermeintlichen AnhängerInnen des Islams, die fälschlicherweise mit dem Terror des IS identifiziert werden.
So klar wir uns von allen Gewaltideologien distanzieren, die im Namen Gottes, einer Religion oder auch des Islams zu Gewalttaten aufrufen, so sehr lehnen wir auch die pauschale Verdächtigung oder Aburteilung von MuslimInnen ab.

Panikmache und Stigmatisierung einer religiösen Gruppe schädigt das Leben aller Menschen in Österreich. In dieser Atmosphäre rufen die UnterstützerInnen zu Besonnenheit auf, um ein friedliches Zusammenleben der österreichischen Bevölkerung und Rechtsstaatlichkeit zu sichern. Wir rufen JournalistInnen, PolitikerInnen und LehrerInnen auf, in ihrer täglichen Arbeit zu Sachlichkeit und Besonnenheit beizutragen.

InitiatorInnen
Ao. Univ. Prof. Dr. Peter Stöger, Universität Innsbruck
Mag.a Dudu Kücükgöl, Muslimische Feministin

 

Bitte unterstützen diesen Aufruf mit ihrer Unterschrift

Weltreligionen – wir für Kinder in Krems

Zeichen setzen gegen Hass und Vorurteile

Am Samstag, 27.September hatten sich Angehörige von sieben verschiedenen Konfessionen und muslimischen Vereinen unter der Koordination des Vereins Impulse – Krems interkulturell zusammen getan, um ein Zeichen zu setzen, dass Religion zum Frieden und zur Versöhnung aufruft. Hass und Gewalt im Namen der Religion sind fehlgeleitete Formen, die mit wahrer Frömmigkeit nie etwas zu tun haben.

Gemeinsam helfen war das Motto und deshalb gab es Kulinarisches aus den Herkunftsländern der Vereinsmitglieder wie Kebab, pikante Teigtaschen, albanische Würste, bosnische Süßspeisen und dazu den Kaffee der Altkatholiken. Wer wollte, konnte sich mit Büchern vom Flohmarkt der evangelischen Gemeinde eindecken und die Katholik_innen der Pfarre St.Veit verwöhnten mit köstlichem Kaiserschmarrn.

Die Schüler_innen des BRG Ringstraße konnten alle ihre selbstgetischlerten Nützlingshotels verkaufen und die Lerchenfelder Kinder boten wunderschöne Tonarbeiten, Halsketten und selbstbemalte Kräutertöpfe an. Musikalisch umrahmt wurde der Vormittag vom Ensemble der rumänischen Baptistengemeinde, die auch wahrhaft „süße Schriftworte“ anbot – Kekse gemeinsam mit Texten aus der Bibel. Stadträtin Eva Hollerer betonte die Wichtigkeit dieser Initiative für die Stadt Krems und auch weitere Gemeinderäte waren gekommen, um diese Aktion zu unterstützen. Der gesamte Ertrag wird dem Elternverein gespendet, der damit gezielt Kinder unterstützen kann.

 

IFTAR – Fastenbrechen

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IFTAR

Der türkische Kulturverein lud zu einem Iftar, dem traditionellen Fastenbrechen am 11.Juli 2014 ein, das vom Interreligiösen Dialog Krems organisiert und vom NÖ Kulturforum und der SPÖ Krems gesponsert wurde. Im muslimischen Fastenmonat Ramadan wird vom Sonnenauf bis – untergang nichts gegessen und getrunken auch aus Solidarität mit jenen, die ständig hungern müssen.Diese Zeit des Gebets und der Einkehr wird genutzt, um für Versöhnung zu plädieren und als Zeichen dafür kommt esin vielen Städten  zu einer gemeinsamen Mahlzeit mit Vertreter_innen anderer Religionen und der politischen Repräsentant_innen. Gemeinderätin Gerda Ringhofer freute sich, diese Zeremonie mitzuerleben und mit den Angehörigen der türkischen, albanischen und bosnischen Kulturvereine ins Gespräch zu kommen

 

Spuren des Jüdischen in Krems

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Großen Zuspruch fand die Führung Spuren des Jüdischen in Krems mit Mag.a. Elisabeth Streibel und Kantor Michael Kaner.

 

 Fußballturnier Pfingsten 2014

Beim Fest der muslimsichen Vereine fand sich auch eine Mannschaft aus Kremsern, die beim Turnier mitspielte und ein Untentschieden erreichte

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Maria Mayer-Schwingenschlögl, krems interreligiös, Kemal Yalla, einer der Organisatoren des Fests, Murat Düzel, Integrationsservice NÖ, Manuela Leoni, Verein Impulse, Pfarrer Franz Richter, Krems – St.Veit, Klaus Bergmaiern, Integrationsbeauftragter der Stadt Krems, Abdulraman Sali, Verein Impulse, Jürgen Kreibich, Pfadfinder Krems,

kniend Stadtrat Erwin Krammer, Laurin Mayer

Integration – wohin?

Integrieren – an wen? Wohin?

Amani Abuzahra stellt in ihrem Buch „Kulturelle Identität in einer multikulturellen Gesellschaft“  die Frage, was mit Integration eigentlich gemeint ist.

Es gibt so viele verschiedene Kulturen und auch wir sind immer Verschiedene  – also wer soll sich an wen anpassen? In ihrer Rolle als Beauftragte für Integration der Islamischen Glaubensgemeinschaft plädiert sie dafür, den Blick auf die verbindenden Elemente zu werfen und stellt auch den Begriff der Diversität in Frage.

  Donnerstag, 16.5.2013, 19.00 Uhr

Krems Interkulturell – Ringstraße 23, 3500 Krems

 amani abuzahra
Amani Abuzahra,  gebürtige Mostviertlerin mit palästinensischen Wurzeln

 

 

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 18:30 Uhr

Volksschule Hafnerplatz, Hafnerplatz 1, Krems

Freizeit und Ehrenamt

Wie wird Integration durch freiwilliges Engagement in Vereinen und sozialen Einrichtungen gefördert?
Gibt es Probleme im Zugang von Vereinen zu MigrantInnen und umgekehrt?
Darüber diskutieren:
Hanife Anil,– MA 17 – Integration und Diversität, Wien
Gerhard Urschler, Feuerwehr Krems
Nicolas Aichinger, Rotes Kreuz Krems
Moderation:Irene Pilshofer

Nikolaus – Besuch aus der Türkei


Auch heuer fand der Nikolaus wieder seinen Weg nach Krems – dieses Jahr in die Musikschule.

Vizebürgermeister Dr. Reinhard Resch, Bezirkshauptmann Dr. Werner Nikisch und der Obmann des Vereins Interkulturell, Dr. Hans Pollak, lasen Gedichte vor.

Mag. Halil Ersoy als Vertreter der Bürgermeisterin erzählte eine Geschichte vom Nikolaus und die Studenten des Deutschkurses sangen Weihnachtslieder.

Pastoralassistentin Mag. Friedl Kaltenbrunner erklärte den Brauch des Adventkranzes und die Sternsinger der Pfarre Krems – St. Veit gaben einen ersten Vorgeschmack auf ihre Hausbesuche  im Jänner. Kindergarteninspektorin Martha Denk hüllte den Raum in duftende Weihrauchschwaden und dann flogen die Kinder in einer Zeitreise  nach Kleinasien, um  eine Begebenheit aus dem Leben des Bischofs mit zu erleben, welche Kinder aus der Pfarre St.Veit und der muslimisch – albanischen Gemeinde spielten.

Der Nikolaus beschenkte die BesucherInnen mit Süßigkeiten und Malbüchern, woraufhin der Nachmittag bei Keksen, Punsch und Süßspeisen aus anderen Ländern ausklang.


Spendenübergabe an die Caritas

Die gesammelten Spenden des Straßenfestes, das unter dem Ehrenschutz von Bgm. LAbg. Inge Rinke und Vzbgm. Primar Dr. Resch stand, wurden von Direktor Stierschneider Bank Austria aufgestockt. Im Rahmen einer kleinen Agape konnten nun gesamt Euro 2148,54 an die Caritas St. Pölten übergeben werden. „Diese Spendengelder werden für den Wiederaufbau einer Schule in Port au Prince auf Haiti verwendet“, freut sich Caritas Mitarbeiterin Magdalena Niklas über die Unterstützung der Kinder im Krisengebiet. Zum Abschluss sprach GR Dr. Helgard Rodriguez, Leiterin des interreligiösen Dialoges, einen besonderen Dank für alle ehrenamtlichen HelferInnen und Mitwirkende bei diesem erfolgreichen Fest aus.

Straßenfest für Haiti


Kebap und Kaiserschmarrn – zwei Weltreligionen für Haiti

„ So viele Glaubensrichtungen – und keine konnte den Wettergott gnädig stimmen!“ dachten sich wohl einige beim Straßenfest „Zwei Weltreligionen für Haiti“ am 19. Juni 2010, das von TeilnehmerInnen des Interreligiösen Dialoges organisiert worden war.

Deshalb musste das Fest in der Rathaushalle begonnen werden. Die Darbietungen der SchülerInnen des Kooperationsprojekts Musikschule/Volksschule Hafnerplatz konnten dann zumindest von der Rathausstiege die Besucher des Wochenmarktes erfreuen. Als sich der Himmel ein wenig aufhellte, wurden die kulinarischen Schmankerl – Kebap und Spezialitäten der albanischen und türkischen islamischen Kulturvereine sowie echt österreichischer Kaiserschmarrn  in der Fußgängerzone angeboten.

Bei Gospelliedern eines afroamerikanischen Chors aus Texas, den die rumänische Baptistengemeinde eingeladen hatte, begannen nicht nur Bürgermeisterin Rinke, Vizebürgermeister Resch und Stadträtin Heinzl-Schiel, sondern der ganze Tägliche Markt zu swingen.

SchülerInnen aus vier Schulen (BRG Ringstraße, VS Hafnerplatz, HS Furth, VS Herzogenburg) hatten Kochbücher, Nützlingshotels und weitere Souvenirs gebastelt, die sie mit viel Eifer verkauften. Kinder der Hauptschule Mitterweg präsentierten ihr Modell eines multireligiösen Zentrums, das sie im Rahmen eines europaweiten Projektes selbst gebaut hatten.  Frauen der Kreativrunde der Evangelischen Gemeinde boten selbst gefertigte Handarbeiten an und Altkatholiken luden zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen ein. Jugendliche der Pfarren St.Veit und St.Paul verkauften Getränke und eine Caritas-Vertreterin informierte über den Wiederaufbau einer Schule in Port au Prince aufHaiti.

Insgesamt 14 Organisationen –Schulen, muslimische Vereine und christliche Gemeinden – haben durch ihr Engagement eine schöne Spendensumme gesammelt, die diesem Projekt zugute kommen wird.

„Nicht nur der Duft von Kebap und Kaiserschmarrn hat sich vermischt, sondern wir selbst haben einander besser kennen gelernt“ stellte eine der engagierten HelferInnen fest „und wenn diese Initiative  dazu dient, Kindern in Haiti eine bessere Zukunft zu ermöglichen, bereitet das Fest noch mehr Freude!“

Sara und Hagar/Hacer – Gottes starke Frauen


Gottes starke Frauen im Verein Impulse

Nicht nur starke Frauen waren gekommen, um über ihre Vorgängerinnen in Bibel und Koran zu hören.

Nein, es war ein buntes Gemisch von Männern, Frauen und Kindern aus vielen verschiedenen Ländern mit verschiedenen Religionen. Der Verein Impulse platzte aus allen Nähten und das Arbeiten in Gruppen war kaum mehr möglich, doch trotzdem gelang es den  BesucherInnen einiges über die Stammmütter der drei monotheistischen Religionen zu erfahren und zu vergleichen, wie sie in Bibel und Koran dargestellt werden.

Yildiz Demir, muslimische Religionslehrerin aus Krems-Lechenfeld, berichtete auch noch über Chadidsche, die erste Frau Mohammeds und Christine Freihsl, Pastoralassistentin der altkatholischen Kirche, stellte die eher unbekannte aber bedeutende  und weise Theologin, Anna Maria von Schürmann, vor.

Es passiert in Krems eher selten, dass sich Menschen mit so unterschiedlichen kulturellen, sozialen und sprachlichen Hintergründen friedlich zusammen finden. Spannende Gespräche entwickelten sich, eine übersetzte für andere ins Englische, Albanische, Farsi (Sprache der Perser und Afghanen) und neue Kontakte wurden geknüpft.